Die freie Verfügbarkeit und die Tatsache, dass sie sich hervorragend mit anderen populären freien Softwaren wie PHP versteht, hat ihr zu einer weiten Verbreitung geholfen: fast alle Webhoster bisten sie in ihren Paketen an.
MySQL ist eine relationale Datenbank.
Sie wird in SQL, der „Structured Query Language“, abgefragt, welche eine gemeinsame Sprache aller relationalen Datenbanken ist. Und „relational“ ist sie deshalb, weil man mit ihrer Hilfe verschiedene gespeicherte Daten miteinander in Verbindung bringen kann. Sie ist also intelligent, und das macht das Entwickeln mit ihr sehr angenehm.
„NoSQL“-Datenbanken
Den Gegensatz zu den relationalen Datenbanken bilden die „NoSQL“-Datenbanken, die kaum irgendeine Logik beherrschen. Dafür sind sie besonders schnell beim Ablegen und abrufen von Daten.
Die maximale Geschwindigkeit ist der Pferdefuß aller relationalen Datenbanken, auch weil sich relationale Datenbanken nur sehr schwer über mehrere Prozessoren verteilen lassen, sie also nicht unendlich skalierbar sind. Große Seiten mit sehr vielen Besuchern leiden oft unter der Datenbankperformance. Hiergegen helfen nur allerlei komplizierte Tricks, oder der Umstieg auf eine NoSQL-Datenbank.
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