Magazin
13.12.2011
Da ich schon häufiger die Erfahrung gemacht habe, dass viele Leute meinen, mit WordPress sei man in der Gestaltung des Webdesigns an bestimmte Vorgaben gebunden, möchte ich in diesem Artikel mal „Entwarnung“ dazu geben.
Dass hierbei nur ungerne auf die kostenlosen Allerwelts-Themes zurückgegriffen wird, ist verständlich. Für professionelle Unternehmens-Websites muss auch ein ebenso professionelles Webdesign erstellt werden und eine daran anschließende individuelle Programmierung. Das Webdesign soll vor Allem zum Corporate Design des Unternehmens passen und die Programmierung soll eine am jeweiligen Bedarf orientierte Ergänzung von Funktionen und Inhalten ermöglichen – was allein mit WordPress Standard-Themes nicht geht. Durch individuelles Webdesign für WordPress wird dies aber möglich.
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Um von uns als Muster erstellte Seiten ändern und ergänzen zu können und auf deren Basis neue Seiten und Menüpunkte zu erstellen, dort Bilder auszuwechseln und einzufügen, Links zu setzen und Blogartikel zu verfassen, benötigen unsere Kunden meist nur eine Basis-Schulung von 2 bis 4 Stunden. Im Anschluss daran stehen wir bei Bedarf für telefonischen Support oder für persönliche Beratung zur Nutzung weiterer Funktionen zur Verfügung. (Selbstverständlich könnten sich unsere Kunden auch alleine weiter einarbeiten. Zahlreiche Foren und Bücher zu WordPress gibt es ja – aber das ist vielen Leuten verständlicherweise zu zeitaufwändig. Die professionellere Herangehensweise ist die Inanspruchnahme einer Beratung.)
Newsletter, Bildergalerien, Fragebögen usw. können auf Wunsch von uns an Ihr individuelles Webdesign für WordPress angepasst und zusätzlich installiert werden.
Da sich WordPress einer großen Beliebtheit und Verbreitung erfreut, gibt es zahlreiche sehr gute WordPress-Foren und andere Web-Ressourcen.
*Achtung! Allein mit deren Installation ist es aber nicht getan: Ich bekomme immer die Krise, wenn ich irgendwo lese „CMS mit integrierter Suchmaschinenoptimierung“. ;-) Das kann es gar nicht geben. Höchstens können im CMS die Voraussetzungen für eine spätere Suchmaschinenoptimierung gegeben sein: durch sauberen semantisch korrekten Quellcode und Eingabemöglichkeiten für die Parameter, die Google & Co. benötigen, um das Kernthema einer Seite besser erkennen zu können. Solche Parameter sind beispielsweise: individuelle aussagekräftige Dateinamen aller Seiten, Title, Description, Alt-Texte für Bilder, Ankertexte und Linktitel, korrekte Auszeichnung der Überschriften mit h1 bis mindestens h3. Das alles sollte heutzutage aber selbstverständlich für ein CMS sein. Und alle etablierten Content Management Systeme bieten das auch. (Im Übrigen trägt auch ein individuelles Webdesign für WordPress zur Suchmaschinenoptimierung bei.)
Um mein persönliches Lieblingsthema SEO aber hier jetzt nicht zu sehr ausufern zu lassen: Was Suchmaschinenoptimierung genau bedeutet und mit welchem Aufwand sie verbunden ist, erläutere ich gerne in einer persönlichen Beratung zu Suchmaschinenoptimierung.
Je weiter man allerdings mit seinen Designwünschen von den WordPress-Standardeinstellungen abweicht, umso mehr Anpassungen muss der Programmierer vornehmen um das gewünschte Webdesign hinzubekommen; das ist aber bei jedem anderen CMS auch so und kann daher nicht als ein Nachteil von WordPress gewertet werden. Andersrum wird schon eher ein Schuh draus: Ein Vorteil von WordPress ist, das es etliche Standard-Einstellungen gibt.
Eine WordPress-Website muss nicht aussehen wie „typisch WordPress“!
Wir erstellen Ihnen auch für WordPress gerne ein ganz individuelles Webdesign. So genießen Sie die Vorteile von WordPress ohne Einbußen in der Professionalität Ihrer Unternehmens-Website.
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